1. Frauenmannschaft

(2. Bundesliga Nord/ost)


Mannschaftsleiterin

Silvia Harnisch


von links

  Jana Krüger, Aileen von Reppert, Yvonne Domke, Silvia Harnisch, (oben) Saskia Siegmund, Nicole Sando, Veronique Lanzke, Roland Scheibe, Vivian Dauer


Spielberichte


11.11.2018 - 8. Spieltag | ESV-Mädels behalten zu Hause weiße Weste

ESV Lok Elsterwerda : SKC Kleeblatt Berlin 5 : 3
(3272 : 3191)

Zum 4. Saisonheimspiel empfingen die Bundesligistinnen aus Elsterwerda den Wiederaufsteiger SKC Kleeblatt Berlin auf heimischen Bahnen. Nach dem zuletzt knapp verlorenen Auswärtsspiel in Bennewitz war ein Heimsieg Pflicht.

Der ESV ging gleich zu Beginn der Partie auf Punktejagd und hatte durch Vivian Dauer (514/ 1 MP) frühzeitig nach den ersten drei gespielten Sätzen den ersten Zähler sicher. Parallel hatte es ESV-Startspielerin Silvia Harnisch (553) mit der Tagesbesten der Gäste, Katja Helfert (599), zu tun. Harnisch überzeugte vor allem in ihrer zweiten Spielhälfte, konnte jedoch trotz zweier Satzgewinne Berlin den Mannschaftspunkt nicht streitig machen.

Auch im Mitteldurchgang nahmen sich die Elsterstädterinnen und die Gäste nicht viel. Jana Krüger (535/ 1 MP) holte den nächsten Zähler für den ESV. Sie trumpfte auf ihrer Startbahn auf (164) und konnte dadurch mit einem komfortablen Puffer ihre Gegenspielerin auf Distanz halten. Veronique Lanzke (538) hatte es gegen die Berlinerin Steffi Tränkler (568) nicht leicht. Auch Lanzke begann auf ihrer ersten Bahn stark und sicherte sich den ersten Satz. In den weiteren Satzentscheidungen hatte sie gegen ihre konstant aufspielende Gegenspielerin allerdings das Nachsehen.

In der bislang ausgeglichenen Partie sollte der Schlussdurchgang mit Aileen v. Reppert (562/ 1 MP) und Victoria Schneider (570) den Sieg unstreitig machen. Zunächst galt es den Rückstand im Gesamtergebnis aufzuholen. Dies gelang beiden ESV-Akteurinnen dank zweier solider Startbahnen mit Bravour. Reppert hatte in ihrer Partie leichtes Spiel und sicherte sich mit vier Satzgewinnen souverän den benötigten Mannschaftspunkt. Victoria Schneider glänzte zwar mit starken 570 gefallenen Kegeln, musste ihre Zähler jedoch an die Berlinerin Peggy Zenker (580) abgeben.

Am Ende siegten die Elsterstädterinnen mit 5:3 Punkten und einem deutlichen Vorsprung im Gesamtergebnis. Somit wandern zwei weitere wichtige Tabellenpunkte auf das Konto des ESV.

Einzelergebnisse: Vivian Dauer 514 : 488 Annette Schwarz, Silvia Harnisch 553 : 599 Katja Helfert, Veronique Lanzke 538 : 568 Steffi Tränkler, Jana Krüger 535 : 516 Angela Schaff, Aileen v. Reppert 562 : 440 Iris Brosch, Victoria Schneider 570 : 580 Peggy Zenker.


28.10.2018 - 7. Spieltag | Bittere Auswärtspleite für Lok-Frauen
KSV Bennewitz - ESV Lok Elsterwerda 4,5:3,5 (3141:3136)

Am 7. Spieltag der 2. Bundesliga Nord/ Ost reisten die Bundesligistinnen aus Elsterwerda hochmotiviert ins sächsische Bennewitz. Die Erwartungen an die Auswärtspartie waren groß. Der erste Auswärtssieg sollte her!

Der Startdurchgang konnte Bennewitz nicht wie erhofft attackieren. Vivian Dauer (511/ 0,5 MP) verpasste auf den ersten beiden Bahnen knapp beide Satzgewinne. In ihrer zweiten Spielhälfte kam Sie ihrer Gegenspielerin nochmal gefährlich nahe und hatte ihren Punktgewinn selbst in der Hand. Am Ende ging sie mit einem halbem Zähler von der Bahn. Auch Silvia Harnisch (488) hatte auf den anspruchsvollen Bahnen zu kämpfen. Sie gab ihren Mannschaftspunkt ab.

Auch der Mitteldurchgang spielte weiterhin auf Augenhöhe. ESV-Akteurin Jana Krüger (522) hatte gegen die stark aufspielende Gastgeberin Sara-Helen Wahrn (575/ 1 MP) wenig Chancen. Parallel zeigte sich Victoria Schneider (586/ 1 MP) spielfreudig und hielt die ESV-Mädels weiter im Rennen.

Das Schlussduo Aileen v. Reppert (505/ 1 MP) und Veronique Lanzke (524/ 1 MP) hatten keine leichte Aufgabe zu lösen. Neben einem Mannschaftspunkt mussten beide Punkte für die besser Gesamtkegelzahl her. Bennewitz patzte zunächst und ließ beide ESV-Spielerinnen den Rückstand aufholen. Aileen machte ihren Zähler frühzeitig klar. Nun war nur noch das Gesamtergebnis entscheidend. Nach einer mit Spannung geprägter Schlussbahn trennten die ESV-Mädels am Ende ganze 5 Kegel vom Sieg.

Die Enttäuschung über den so knapp verpassten Auswärtssieg war den Elsterstädterinnen deutlich im Gesicht anzusehen. Mehr als ein 4,5 : 3,5 war am Ende leider nicht drin. Alle ESV-Mädels hatten einfach zu viele Chancen liegen gelassen. Einzelergebnisse: Katrin Eßrich 511 : 511 Vivian Dauer,Vicky Lachnit 533 : 488 Silvia Harnisch,Melanie Thomas 528 : 586 Victoria Schneider,Sara-Helen Wahrn 575 : 522 Jana Krüger,Yvonne Lindenhain 493 : 505 Aileen v. Reppert,Gabriele Gerlach/ Katja Greisert 501 : 524 Veronique Lanzke.


21.10.2018 - 6. Spieltag | ESV-Mädels entscheiden Spitzenspiel für sich

ESV Lok Elsterwerda - MSV Bautzen 6:2 (3271:3208)

 

Am 6. Spieltag der 2. Bundesliga Nord/ Ost Frauen waren die Bundesligakeglerinnen vom MSV Bautzen 04 zu Gast in Elsterwerda. Die Partie wurde einem im Vorfeld gehandelten Spitzenspiel gerecht. Die auswärtsstarke Bautzener Mannschaft hat sich bereits in der Vergangenheit oft spannende Duelle mit den ESV-Mädels geliefert.

Der Startdurchgang gestaltete die Partie zunächst ausgeglichen. ESV-Akteurin Vivian Dauer (500) verbaute sich in den Räumern ihr Spiel und büßte dadurch ihren Zähler ein. Silvia Harnisch (569/ 1 MP) dagegen spielte grundsolide und schraubte die Messlatte für diese Partie hoch. Durch Sie ging der ESV knapp in Führung.

Der Mitteldurchgang verlief für die ESV-Mädels zufriedenstellend. ESV-Nachwuchsspielerin Jasmin Mohr (571/ 1 MP) spielte stark und dominierte ihr Spiel mit 4 Satzgewinnen deutlich. Jana Krüger (512) hatte ein schweres Los gezogen. Sie ging trotz 2 Satzgewinnen punktlos von der Bahn.

Im Schlussdurchgang machten die Elsterstädterinnen den Sack zu. Anfänglich starteten sowohl Aileen v. Reppert (557/ 1 MP) und Veronique Lanzke (562/ 1 MP) als auch beide Bautzener Schlussspielerinnen stark. Im Spielverlauf konnten nur beide ESV-Spielerinnen das hohe Niveau halten und kassierten verdient zwei weitere Mannschaftspunkte für den ESV.

Am Ende gingen die ESV-Mädels mit 6:2 Punkten verdient als Sieger aus der Partie. Somit wandern zwei weitere Tabellenpunkte auf das Konto der Elsterstädterinnen. Einzelergebnisse:  Vivian Dauer 500 : 523 Sophie Schulze, Silvia Harnisch 569 : 543 Christin Kleinstück, Jasmin Mohr 571 : 525 Alin Paul, Jana Krüger 512 : 526 Peggy Riedel, Aileen v. Reppert 557 : 536 Adriana Hey, Veronique Lanzke 562 : 555 Sophia Helfer.


14.10.2018 - 5. Spieltag | ESV-Mädels verpassen Auswärtssieg

Hohnstädter SV : ESV Lok Elsterwerda 5 : 3
(3235 : 3164)

 

Der 5. Spieltag in der 2. Bundesliga Nord/ Ost führte die Bundesligakeglerinnen aus Elsterwerda ins sächsische Hohnstädt. Vor zwei Jahren hatten die Elsterstädterinnen beim „Wiederaufsteiger“ Hohnstädt ein Remis erzielt. Nun sollte der erste Auswärtssieg her.

Der Start verlief für die ESV-Mädels nach Plan. Cindy Peters (497) hielt ihre Gegenspielerin in Schach, hatte in ihrem Match allerdings das Nachsehen. Zeitgleich nahm Vivian Dauer (531/ 1 MP) Hohnstädt den ersten Mannschaftspunkt ab.

Der Mitteldurchgang zeigte sich kämpferisch. Veronique Lanzke (551/ 1 MP) und Jana Krüger (523/ 1 MP) dominierten ihre Spiele nach zwei Sätzen deutlich. Dann wurde es noch einmal richtig spannend. Jana sicherte sich mit dem dritten Satzgewinn ihren Mannschaftspunkt. Veronique dagegen hatte gegen ihre stark aufspielende Gegenspielerin anzukämpfen. Erst in den letzten Würfen entschied sie ihr Spiel demonstrativ für sich. Der Auswärtssieg war greifbar!

Mittlerweile hatte die Stimmung im Zuschauerraum ihren Höhepunkt erreicht. Silvia Harnisch (506) und Aileen v. Reppert (556) sollten den Auswärtserfolg perfekt machen. Beide fanden gut in ihr Spiel und hielten stark gegen das Hohnstädter Schlussduo an. Immer wieder wechselten die Führungen. Auch ein Unentschieden war möglich. Doch dann setzte Hohnstädt zum finalen Spielzug an und spielte sich auf der Schlussbahn davon.

Die Enttäuschung über den knapp verpassten Auswärtssieg war den ESV-Mädels deutlich anzusehen. Der ESV hat sich insgesamt sehr gut verkauft und Hohnstädt bis zur letzten Bahn die Punkte streitig gemacht. Am Ende musste sich das Team mit einer 5:3 Niederlage zufrieden geben.

Einzelergebnisse: Jana Gesper 557 : 497 Cindy Peters, Julia Lange 518 : 531 Vivian Dauer, Sabine Hanschmann 499 : 523 Jana Krüger, Kristin 547 : 551 Veronique Lanzke, Julia Huber 554 : 506 Silvia Harnisch, Kristin Rimms 560 : 556 Aileen v. Reppert.


30.09.2018 - 4. Spieltag | ESV-Mädels bezwingen Schönebeck

ESV Lok Elsterwerda : Union 1861 Schönebeck 6 : 2
(3129 : 3116)

 

Zum zweiten Saisonheimspiel der Bundesligistinnen aus Elsterwerda war Union 1861 Schönebeck zu Gast in der Frauenhorststraße. Die Unionerinnen aus Schönebeck lieferten sich in den vergangenen Spielserien immer wieder spannende Duelle mit den ESV-Mädels. Auch die erneute Begegnung beider Mannschaften versprach bereist im Vorfeld eine eng umkämpfte Partie.

Der Start verlief für die ESV-Mädels erfolgreich. Trotz enger Satzentscheidungen gingen die Elsterstädterinnen als Sieger aus beiden Duellen hervor und wurden mit zwei Mannschaftspunkten belohnt. Für den ESV spielten Veronique Lanzke (520/ 1 MP) und Jana Krüger (503/ 1 MP).

Der Mitteldurchgang bremste die Elsterwerdaer Lok aus. Weder Vivian Dauer (453) noch das Duo Silvia Harnisch und Cindy Peters (zusammen 495) konnten ihre Leistung abrufen. Die Unionerinnen aus Schönebeck ergriffen ihre Chancen und gingen in Führung.

Der Schlussdurchgang hatte nun eine schwere Aufgabe zu lösen. In einer spektakulären Aufholjagd drehten Aileen v. Reppert (592/ 1 MP) und Victoria Schneider (566/ 1 MP) die Partie wieder zu Gunsten der Elsterstädterinnen. Beide überzeugten mit Nervenstärke und einem überragenden Schlusssport.

Am Ende ging der ESV wenn auch knapp mit 6:2 als Sieger aus der Partie.

Einzelergebnisse: Veronique Lanzke 520:501 Linda Pethke, Jana Krüger 503:477 Laura Meyer, Vivian Dauer 453:517 Katrin Lemgau, Silvia Harnisch/ Cindy Peters 495:548 Anne Stahlich, Aileen v. Reppert 592:574 Kerstin Focke, Victoria Schneider 566:499 Susann Koch.


23.09.2018 - 3. Spieltag | ESV-Mädels unterliegen beim Erstliga-Absteiger

VfB 1906 Sangerhausen : ESV Lok Elsterwerda 6 : 2 (3181 : 3124)

 

Das zweite Auswärtsspiel der Saison führte die Bundesligakeglerinnen aus Elsterwerda nach Sangerhausen zum Erstliga-Absteiger der vergangenen Saison. Sangerhausen bewies gleich zu Beginn der Partie Klasse und sicherte sich zeitig die ersten Mannschaftspunkte. Die ESV-Akteurinnen Jana Krüger (500) und Victoria Schneider (534) kämpften wacker gegen ihre Gegenspierinnen an, konnten allerdings in den entscheidenden Momenten nicht an den Gastgeberinnen vorbeiziehen.

Der Mitteldurchgang brachte dann einen Funken Hoffnung für die Elsterstädterinnen auf. Silvia Harnisch (524/ 1 MP) kämpfe stark gegen ihrer Gegenspielerin an und wurde mit einem Mannschaftspunkt belohnt. Nicht weniger spannender gestaltete Vivian Dauer (509) ihre Partie. Sie kämpfte sich nach anfänglichem Rückstand zurück in die Partie, hatte dann aber nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen im letzten Wurf doch das Nachsehen.

Im Schlussdurchgang konnte das Duo Aileen v. Reppert (556/ 1 MP) und Cindy Peters locker aufspielen. Sangerhausen hatte seinen Heimvorteil clever genutzt und einen Vorentscheid in der Partie zeitig erzwungen. Beide Elsterstädterinnen boten Sangerhausen dennoch bis zum Schluss Parole und rundeten die Mannschaftsleistung des ESV ab.

Schlussendlich haben sich die ESV-Mädels trotz der 6:2 Niederlage beim Erstliga-Absteiger gut geschlagen. Die erfahrenen Sangerhausenerinnen gingen verdient als Sieger aus der Partie.

Am kommenden Sonntag möchte die Mannschaft zu alter Heimstärke zurückfinden und den nächsten Sieg gegen Schönebeck einholen.

Einzelergebnisse: Maria Wasserleben 548:500 Jana Krüger, Corinna Barthel 544:534 Victoria Schneider, Sarah Hofmann 508:524 Silvia Harnisch, Cassandra Steinmetzer 510:509 Vivian Dauer, Carla Keßler-Regel 509:556 Aileen v. Reppert, Andrea Predatsch 562:501 Cindy Peters.


16.09.2018 - 2. Spieltag | Lok-Frauen gewinnen in letzter Sekunde
ESV Lok Elsterwerda - Dessauer SV 97 5:3 (3112:3107)

 

Zum ersten Heimspiel der Saison empfingen die Bundesligakeglerinnen aus Elsterwerda die Mannschaft vom Dessauer SV auf heimischen Bahnen. Ein Heimsieg war für die ESV-Mädels Pflicht.

Der erste Durchgang startete verhalten. Weder Vivian Dauer (480) noch das Duo Jana Krüger und Jasmin Mohr (zusammen 456) kamen wirklich vom Fleck. Eine diskussionsbedürftige Entscheidung des eingeteilten Schiedsrichters sorgte zudem zur Mitte des Startdurchgangs für Aufregung. Trotz alledem witterte Dessau seine Chancen und nahm den Elsterstädterinnen ordentlich Kegel ab.

Der Mitteldurchgang brachte die ESV-Mädels wieder auf Kurs. Auch wenn der ESV die Paarungen nicht deutlich dominierte, konnten die Elsterstädterinnen mit Veronique Lanzke (518/ 1 MP) und Silvia Harnisch (539/ 1 MP) zwei wichtige Mannschaftspunkte sichern.

Der Schlussdurchgang war gefragt. Während Victoria Schneider (522) mit ihrer Gegenspielerin zu kämpfen hatte, lagen alle Hoffnungen auf Aileen v. Reppert (597/ 1 MP). Die Partie entschied sich erst kurz vor Schluss. Ohne die herausragende Leistung von Aileen und der unglaublichen Aufholjagd wäre die Partie nicht zugunsten der Elsterstädterinnen ausgegangen.

Der 5:3 Heimsieg der ESV-Mädels war nur durch Müh und Not zu stemmen. Die Bundesligistinnen müssen definitiv ihre Leistung steigern und zu alter Heimstärke zurückfinden, um die baldigen Spitzenspiele gegen die Top-Mannschaften der Liga für sich entscheiden zu können.


09.09.2018 - 1. Spieltag | ESV-Mädels sehen in Schafstädt schwarz

SV Germania Schafstädt - ESV Lok Elsterwerda 7 :1
(3338 : 3044)

 

Der Saisonauftakt am vergangenen Sonntag in Schafstädt verlief für unsere ESV-Mädels unglücklich. Die Mannschaft kam mit einer 7:1 Auswärtspleite unter die Räder.

Der erste Durchgang begann zunächst vergleichsweise gut und machte Hoffnung. Beide Startpaarungen lieferten sich enge Satzentscheidungen, wobei von den Elsterstädterinnen nur Veronique Lanzke (525/ 1 MP) am Ende die Nase vorn hatte. Aileen v. Reppert (553) kämpfte sich im Laufe des Spiels nah an ihre Gegenspielerin heran, hatte auf der letzten Bahn allerdings das nachsehen.

Der Mitteldurchgang brachte die Bundesligaspielerinnen dann zurück auf den Boden der Tatsachen und machte die anfängliche Euphorie auf die neue Saison zunichte. Jana Krüger (518) und Vivian Dauer (496) konnten ihre Duelle nicht für sich entscheiden und brachten den ESV deutlich in Rückstand.

Auch der Schlussdurchgang konnte mit Silvia Harnisch (490) und Victoria Schneider (462) keine Akzente mehr setzen. Die Schafstädterin Yvonne Rudek brachte im Schlussdurchgang stolze 608 Kegel zu Fall und krönte sich somit zur Tagesbesten. Beide ESV-Spielerinnen scheiterten an den anspruchsvollen Bahnen und konnten bei den starken Schafstädterinnen nur tatenlos zuschauen.

Die Niederlage der ESV-Mädels war am Ende deutlich. Sowohl nach Punkten, als auch nach der Gesamtkegelzahl ging Schafstädt aus der Partie verdient als Sieger hervor. Der Saisonstart verlief für die Elsterstädterinnen alles andere als optimal.

Bereits am kommenden Sonntag kann der ESV-Sechser beim Heimspiel gegen Dessau die Niederlage vergessen machen und zeigen, dass mit dem Vizemeister aus der letzten Saison auch in der neuen Spielserie wieder als ernst zunehmender Gegner zu rechnen ist.

Einzelergebnisse:  Andrea Hartung 574 : 553 Aileen v. Reppert, Caroline Henschel 512 : 525 Veronique Lanzke, Silvia Wusterhausen 559 : 518 Jana Krüger, Katja Koselewski 537 : 496 Vivian Dauer, Manja Baudis 548 : 462 Victoria Schneider, Yvonne Rudek 608 : 490 Silvia Harnisch.


Kontakt

ESV Lok Elsterwerda
Frauenhorststr. 3
04910 Elsterwerda
Tel.: 03533 / 162501