2. männermannschaft

(Verbandsliga Brandenburg)


Mannschaftsleiter

Mathias Born


hinten links

Joachim Richter, Günter Horn, Mathias Born, Klaus Ziesche

vorn links

Rüdiger Werner, Heiko Jach, Florian Schulze


Spielberichte 2019/2020


Wichtiger Heimerfolg gegen Zechin

Nichts zu holen, gab es für die SG Zechin auswärts beim Tabellenachten ESV Lok Elsterwerda II und musste sich klar mit 7:1 Mannschaftspunkten (MP) bei einem Stand von 3333:3266 Holz geschlagen geben. Zwar überzeugte man mit einer kompakten Teamleistung,  jedoch mangelte es an großen Ergebnissen, die das Spiel hätten kippen können. Die Duelle waren in allen Durchgängen  hart und eng umkämpft, so dass die Spannung durchaus vorhanden war. Nichtsdestotrotz gelang es den Gastgebern in den entscheidenden Momenten, die ausschlaggebenden  Akzente zu setzen, die letztendlich den Unterschied machten.  Der Durchbruch, endlich etwas Zählbares aus Elsterwerda mitzunehmen, blieb damit wieder einmal aus. Im ersten Abschnitt schickten die Oderbrucher Andy Seidemann (545) und Sebastian Bonin (Ersatz SG Zechin II, 536) ins Rennen. Für Bonin war es in dieser Saison der zweite Einsatz auf Landesebene, in dem er erneut seine Aufgabe gut bewältigte. Dennoch fehlten die Punkte im Abräumen,  welche zudem durch einige Fehlwürfe liegen blieben.  Somit entwischte Heiko Jach (550) in den letzten Würfen immer wieder aufs Neue. Daher gewann der Heimakteur mit 3:1 Satzpunkten.  Auch Seidemann zog in seinem Match gegen Rüdiger Werner (560) durch zu viele Fehlwürfe ins Räumerspiel den Kürzeren. Folglich verbuchte Werner drei Sätze für sich. Damit führte der ESV mit 2:0 MP und mit 29 Holz. Im Mitteldurchgang wollten die Greens mit ihrem bewährten Duo aus Karsten Glatzer (547) und Karsten Trabs (550) zurückschlagen, jedoch erwiesen sich Florian Schulze (562) und Günter Horn (572) als schwierige Gegner.  Dem Zechiner Duo fehlte es an großen Würfen in den Abräumen,  in denen die Gastgeber entweder mit sicherem Spiel oder mit Neunern überzeugten. Folgerichtig standen zwei sehr gute Resultate auf der Anzeigetafel der ESV-Akteure gegen die die Oderbrucher keine passende Antwort parat hatten.

So gingen die Greens erneut leer aus und standen mit 0:4 MP bei einem Rückstand von 66 Kegel mit dem Rücken zur Wand. Im letzten Durchgang setzte die "Lok" Benjamin Kube, Kapitän der Bundesligamannschaft vom ESV Lok Elsterwerda, ein.  Ihm entgegen stellte sich Daniel Schneider,  der auf der ersten Bahn mit 157:128 Holz ordentlich Feuer bekam. Alles sah nach einer klaren Angelegenheit aus, aber Schneider gab sich nicht auf und versuchte das Beste aus seiner Lage herauszuholen.  Stück für Stück kämpfte er sich an den Bundesligisten heran und gewann zwei Bahnen infolge.  Damit ging er mit 2:1 Satzpunkten in Führung,  lag aber noch mit 17 Kegel zurück.  Im letzten Satz schaltete der Zechiner den Turbo ein und startete eine starke Offensive,  die am Ende mit einer 155er Abschlussbahn belohnt wurde. Mit 547:545 Holz und 3:1 Satzpunkten schlug Schneider den erfahrenen Bundesligaspieler! Damit erzielte er den Ehrenpunkt der Oderbrucher, der zudem umso mehr strahlte.  Indes geriet Marco Specht (541) zunächst gegen Klaus Ziesche (544) ins Hintertreffen. Aber dann steigerte er sich auf den nächsten Bahnen (143, 151) gehörig und übernahm die Führung in seinem Duell. Allerdings verhinderte ein katastrophaler letzter Satz und eine zu hohe Anzahl an Fehlwürfen das persönliche  Erfolgserlebnis. Schlussendlich verbleiben die Oderbrucher im Mittelfeld mit einer ausgeglichenen Bilanz von 8:8 Punkten.  Am kommenden Samstag (30.11.) wird Semper/AdW Berlin auf heimischer Kulisse empfangen.  Die bisherige Übermannschaft um U18-Mannschaftsweltmeister Alex Karl, ehemals für Seelow aktiv, steht an der Ligaspitze. Um hier erfolgreich zu sein, wird nochmal eine Leistungssteigerung benötigt.  Zuschauer sind herzlich eingeladen,  das letzte Spiel der Hinrunde zu verfolgen.  Es wird sich definitiv lohnen. (Bericht aus Zechin, von Karsten Glatzer)



Lok-Reserve kassiert bittere Heimniederlage
ESV Lok Elsterwerda II - SV Senftenberg 0:8 (3294:3415)

Gegen den Bundesligaabsteiger aus Senftenberg war für die Lok-Reserve auf eigener Anlage an diesem Tag nichts zu holen. Die Gäste präsentierten sich in bester Verfassung und glänzten mit mannschaftlicher Geschlossenheit. Die Seestädter waren zudem in den entscheidenden Momenten hellwach und sicherten sich die wichtigen Punkte. Den Bestwert landete Gästespieler Jens Lehmann im dritten Durchgang mit sehenswerten 600 Kegeln. Beim ESV überzeugte Rüdiger Werner mit 591 Kegeln, gleichwohl er gegen den ebenfalls stark aufgelegten Alexander Schuppan (582) unterlegen blieb.

 

Ergebnisse: Horn - Kretzschmar 524:554, Werner - Schuppan 591:582 (1:3 nach Sätzen), Schulze - Ungermann 530:571, Kläber - Kloß 572:572 (1:3 nach Sätzen), Jach - Lehmann 559:600, Ziesche - Bruhn 517:537.


In Berlin nichts zu holen
SKC Kleeblatt Berlin II - ESV Lok Elsterwerda II 7:1 (2980:2843)

Aufgrund mehrerer Personalausfälle konnte unsere Bundesligareserve nur bedingt konkurrenzfähig zur zweiten Mannschaft des SKC Kleeblatt Berlin reisen. Auf den äußerst anspruchsvoll zu bespielenden Bahnen waren die Messen für die Gäste folglich auch recht schnell gesungen. So gelang es lediglich Joachim Richter, einen Mannschaftszähler für den ESV einzufahren. Jetzt gilt es den Mund abzuwischen und weiter nach vorne zu schauen, um im kommenden Heimspiel gegen Senftenberg wieder hellwach zu sein.

 

Ergebnisse: Specht - Born 509:470, Schwarz - Richter, Joachim 451:480, Richter - Schulze 540:516, Upphoff - Richter, Jens 511:498, Bartschek - Ziesche 486:437, Drechsler - Horn 483:442.


ESV-Reserve landet glanzlosen Heimerfolg
ESV Lok Elsterwerda II - FC Schwedt 6:2


Mit insgesamt 3257:3102 Kegeln konnte unsere Verbandsligamannschaft am letzten Sonntag einen ungefährdeten und glanzlosen Heimsieg feiern. Die Gäste aus Schwedt fanden, bis auf Ausnahme des Tagesbesten Jörg Matthies (589) keine passenden Mittel, um den Hausherren gefährlich zu werden. Beim ESV überzeugten vor allem Klaus Ziesche (567) und Florian Schulze (559).

Ergebnisse: Werner - Zillmann 533:469, Horn - Pachmann 549:507, Schulze - Schulz 559:538, Kläber - Schiller 521:459, Jach - Leverenz 528:540, Ziesche - Matthies 567:589.


Starke Aufholdjagd wurde belohnt
KV Lauchhammer - ESV Lok Elsterwerda II 3:5

 

Dank einer kaum mehr für möglich gehaltenen Aufholjagd holte Elsterwerdas Bundesligareserve am vergangenen Sonntagvormittag die ersten Saisonzähler in der Fremde. Beim KV Lauchhammer setzte sich die Lok mit 5:3 und 3276:3269 Kegeln durch. Nachdem der stark aufgelegte Philipp Strehl (605) die klare Führung für die Hausherren besorgte, hatten die Gäste enorm zu kämpfen, um üebrhaupt im Spiel zu bleiben. Nachdem im zweiten Abschnitt zwei weitere Punkte auf das Konto der Gastgeber wanderten, schwand allmählich diie Hoffnung auf etwas Zählbares. Doch dann kam die Attacke von Heiko Jach (585) und Klaus Ziesche (567). Beide waren sofort im Spiel und verkürzten mehr und mehr den Rückstand. In der alles entscheidenden Schlussphase zeigte Lauchhammer weiter Nerven und ließ die Gäste vorbeiziehen, die dank 8 Kegeln mehr den Auswärtserfolg bejubeln durften.

 

Ergebnisse: Kosmalla - Horn 524:526, Strehl - Werner 605:552, Mittag - Jens Richter 522:513, Hentschel - Schulze 555:533, Wobst - Jach 547:585, Meyer/Löbbe - Ziesche 516:567.


Lok-Reserve fährt ersten Saisonsieg ein
ESV Lok Elsterwerda II - SpG Semper/AdW Berlin 6:2

Im zweiten Saisonspiel der neuen Verbandsliga-Saison landete Elsterwerdas Lok-Reserve den ersten Erfolg. Gegen die SpG Semper/AdW Berlin setzte sich der Gastgeber mit 3378:3298 und 6:2 Mannschaftspunkten durch.

Zunächst dominierten jedoch die Gäste das Geschehen. Ausschlaggebend war der sehenswerte Auftritt von Lutz Frömming mit 584 Kegeln. Auch im zweiten Spielabschnitt gab es anfänglich kein Aufbäumen des ESV. Erst auf der dritten Bahn wendete sich das Blatt, als Martin Exner immer besser in sein Spiel fand und erst bei 619 Kegeln stehen blieb. Klaus Ziesche vollendete schließlich im letzten Drittel mit hervorragenden 606 Kegeln und machte den Heimsieg perfekt.

Ergebnisse: Werner – Frömming 524:584, Horn – Würbach 531:515, Exner – Karl 619:543, Schulze – Liss 528:576, Jach – Prill 570:556, Ziesche – Grundmann 606:524.


Auswärtspleite zum Auftakt
SV Arnsdorf - ESV Lok Elsterwerda II 6:2

Für die zweite Mannschaft des ESV verlief der Start in die Verbandsligasaison unglücklich. Beim SV Arnsdorf unterlag der Aufsteiger mit 6:2 (3179:3160). Nach dem ersten Durchgang führten die Gäste noch knapp nach Kegeln. Im weiteren Verlauf wurden die Hausherren jedoch tonangebender, auch weil sich beim ESV zu viele Fehler einschlichen. Im letzten Drittel fehlten den Eisenbahnern die passenden Antworten, um dem SVA noch einmal ernsthaft gefährlich zu werden. Damit war die Auswärtsniederlage besiegelt.

Ergebnisse: Andersson - Werner 555:530, Zinke - Exner 495:552, Theiss - Schulze 526:538, Pfeiffer - Horn 519:510, Schön - Jach 530:517, Jurisch - Ziesche/Born 554:513.

Saison 2018/2019



Kontakt

ESV Lok Elsterwerda
Frauenhorststr. 3
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Tel.: 03533 / 162501